Arsch huh, Zäng ussenander!
Arsch huh Kongress Glückliche Stadt

Glückliches Köln – Leben im Provisorium

Liebevoll spöttisch nimmt Stefan Grünewald, Dipl.-Psychologe, Mitbegründer und Geschäftsführer des Rheingold- Instituts für qualitative Markt- und Medienanalysen in Köln,  die Selbstverliebtheit der Kölner aufs Korn. Der Hang zur Verklärung alles Kölschen wirkt gefällig, verhindert aber den Blick auf das Notwendige, die selbstkritische Bestandsaufnahme zum Beispiel. Der Psychologe untersucht die Glückspotentiale von sechs Faktoren, die das Leben in Köln charakterisieren und entwickelt daraus Vorschläge, etwa: transparente Spielregeln gegen die Gleichgültigkeit eines „et kütt, wie et kütt“, Stärkung der Eigenverantwortung und klare Zukunftskonzepte, die nicht nur verkündet, sondern auch zielstrebig umgesetzt werden – und zwar von uns! Denn auf die Heinzelmännchen wartet man auch im glücklichen Köln vergebens.

Im folgenden dokumentieren wir Stefan Grünewalds Vortrag im Video, bei Klick auf den Video-Player startet das Video am jeweils angegebenen Punkt des Vortrags.

Vorrede: Glück ist ein psychologisches Übergangsphänomen

Glückliches Köln – Leben im Provisorium

Der Mensch als behindertes Kunstwerk oder: Jeder Jeck ist anders

Doppelte Integration als Aufgabe

Sechs Glücksfaktoren

1 Kaffeebud vs. Metropole

2 Vision vs. Sentimentalität

3 Entwicklungsspielräume vs. fürsorgliche Umklammerung

4 Spielregeln und Werte vs. multioptionale Beliebigkeit

5 Eigenverantwortung und Engagement fördern

6 Glück braucht Klarheit und Transparenz

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