Arsch huh, Zäng ussenander!

Das Buch: Arsch huh, Zäng ussenander! Eine Stadt. Eine Bewegung. Ein Aufruf.

Aus Anlass der Arsch huh, Zäng ussenander – Kundgebung am 9.11.2012 und zum gleichzeitigen 20jährigen Jubiläum der Arsch huh – Initiative gibt Helmut Frangenberg das Buch „Arsch huh, zäng ussenander! Eine Stadt. Eine Bewegung. Ein Aufruf.“ heraus. Es erscheint mit aktuellen Beiträgen und Fotos der 2012er Kundgebung schon am 29.11.2012  im Kölner Verlag  Kiepenheuer & Witsch.

Das Buch enthält Beiträge u.a. von: Wolfgang Niedecken, Tommy Engel, Arno Steffen, Bläck Fööss, Höhner, Stephan und Peter Brings, Wilfried Schmickler, Carolin Kebekus, Fatih Çevikkollu, Nedim Hazar, Erwin Orywal, Shary Reeves, Karl Heinz Pütz, Nick Nikitakis und Jürgen Roters.

Es kann schon jetzt im Shop des  Express vorbestellt werden oder im offiziellen Arsch huh-Shop.

Der Verlag schreibt dazu:

Arsch huh, Zäng ussenander! Für immer und ewig!

Es ist die größte Demonstration in Köln seit Kriegsende. 100.000 Kölnerinnen und Kölner versammeln sich am 9. November 1992 auf dem Chlodwigplatz, um unter dem Motto „Arsch huh, Zäng ussenander“ gegen Neonazis und Rassismus zu demonstrieren.
Die Kölner Musiker und Künstler, die damals zum Protest aufgerufen haben stehen dieses Jahr am 9. November nach 20 Jahren wieder auf der Bühne. Neue soziale Herausforderungen sind dazugekommen und die Fragen von damals haben nichts von ihrer Relevanz verloren. Und so werden BAP, Bläck Fööss, Brings, Höhner und viele mehr zusammen mit den Kölnerinnen und Kölnern erneut Teil eines Ereignisses sein, dass sich in das Gedächtnis der Stadt einbrennen wird: Köln setzt ein Signal für eine gerechte und solidarische Stadtgesellschaft und gegen die Diskriminierung von Schwachen.
Das Buch »Arsch huh, Zäng ussenander! Eine Stadt. Eine Bewegung. Ein Aufruf.« ist Erinnerung und Aufruf zugleich. Es dokumentiert anhand zahlreicher Texte und Fotos die beiden unvergesslichen und überwältigenden Konzerte und beschreibt dieses ganz besondere Gefühl, das die Bewegung „Arsch huh, Zäng ussenander“ bei den Kölnerinnen und Kölnern ausgelöst hat. Dazu versammelt es die vielseitigen Anliegen, Beiträge und Lieder der Künstler und Musiker der AG Arsch huh von damals und heute.
Dieses Buch erzählt die große kölsche Geschichte von „Arsch huh, Zäng ussenander“ und dazu viele kleine Geschichten, in denen das Motto wörtlich genommen wurde und die die Bewegung zu dem machten, was sie ist. Der Erlös geht komplett an die „AG Arsch huh“.

„Zur Liebe zu dieser Stadt gehört auch, dafür zu sorgen, dass sie nicht auseinander bricht.“ Karl-Heinz Pütz, Mitbegründer der AG Arsch huh

Über den Herausgeber:

Helmut Frangenberg ist Journalist, Krimi-Autor und Karnevalspräsident bei der Mitsinginitiative »Loss mer singe« und der Kneipensitzung »Jeckespill«. Der Vater von zwei Söhnen arbeitet als Redakteur beim Kölner Stadt-Anzeiger.
Bei KiWi Köln veröffentlichte er bereits eine Biografie über die verstorbene Kultwirtin Paula Kleinmann mit dem Titel »Oma Kleinmann – Geschichten und Rezepte aus dem Kwartier Latäng«.

 

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